Was sind Bikeparks?

Bikeparks oder Radsportparks sind Sportgelände für Mountainbiker. Sie dienen in der Regel dem Downhillsport beziehungsweise dem Abfahrtssport. Um mit einem Mountainbike im Bikepark fahren zu können, benötigt man ein spezielles Downhill Bike aus dem Fahrradladen. Dabei sind mehrere verschiedene Abfahrten möglich, da es mehrere Ausprägungen der Strecken gibt. Je nach Charakter, Wettkampfmodus und Schwierigkeitsgrad wird unterschieden zwischen Freeride, Single Trail, Bikercross, Downhill und Slopestyle. Viele solcher Parks in Deutschland sind im Sauerland, in den Alpen oder im Harz zu finden. Prinzipiell befinden sich aber in ganz Deutschland sehr gute Bikeparks. Dabei haben die Abfahrten meistens einen Höhenunterschied von etwa 150 bis 500 Meter.

Was macht einen guten Bikepark aus?

Ein guter Bikepark zeichnet sich durch seine Strecken-Vielfalt aus. Vor allem wenn nicht nur Strecken für Profis, sondern auch für Anfänger angeboten werden. Wenn ein Bikepark nur eine Strecke anbietet, kommt schnell Langeweile auf. Ein guter Bikepark sollte deshalb unterschiedliche Strecken anbieten, die vor allem eine große Variation aus Technik und Flow bieten. Auch der Fahrspaß spielt eine große Rolle. Dieser ist sicher einer der wichtigsten Kriterien für einen guten Radsportpark. Ein besonderes Extra bieten Radsportparks, die mit einem Service-Angebot ausgestattet sind. Hier ist der Besuch oft angenehmer und stressfreier. Auch auf das Preis-Leistungs-Verhältnis sollte geachtet werden. Klar müssen die Betreiber etwas für die Instandhaltung der Strecke erhalten. Außerdem gibt es auch Parks in denen man mit einem Lift zur Strecke gelangen kann. Auch diese müssen gepflegt und instand gehalten werden.

Video vom Bikepark Leogang:

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