Mit dem Fahrrad auf dem Donauradweg

Bei dem Donauradweg begleitet der ausgeschilderte Radweg die Donau durch insgesamt vier Länder. Von Donaueschingen bis Budapest zieht sich der Radweg über eine Länge von etwa 1400 Kilometern. Bei dem Donauradweg gibt es sehr viele sehenswerte Städte wie Passau, Linz, Regensburg, Bratislava, Budapest und Wien. Neben den Städten gibt es natürlich auch sehr viele landschaftliche Höhepunkte. Mit dazu gehören der Naturpark Donautal, die Schlögener Schlinge, das Kloster Weltenburg und Wachau. Nicht umsonst handelt es sich um den beliebtesten Radweg von Europa und dieser ist gut bis hin zu bestens zu radeln. Für alle Radfahrer handelt es sich um einen der best ausgebautesten und bekanntesten Fahrradwege. Ausgezeichnet wird die Strecke durch die sehr gut ausgebaut Fahrradwege und durch die landschaftliche Schönheit. Der Donauradweg ist auch gastronomisch sehr gut erschlossen. Überall werden preiswerte Familienpensionen, Gasthöfe und Zimmer in Hotels gefunden. In vernünftigen Entfernungen werden auch Jugendherbergen und Campingplätze entdeckt. Bei der Donau handelt es sich übrigens um eine europäische Lebensader. Bei dem Donauradweg wird erkannt, weshalb der Strom schon immer auf Menschen eine magische Anziehungskraft ausübte. Mit mehr als 2800 Kilometern Länge gehört die Donau zu den größten Flüssen von Europa. Die Donau fließt als einziger europäischer Fluss in West-Ostrichtung. Einer der beliebtesten Abschnitte von dem Donauradweg liegt zwischen Wien und Passau. Die Wege sind gut ausgeschildert und es gibt flache Etappen. Der Radweg ist somit auch für Anfänger und Familien bestens geeignet. Unterwegs kann viel entdeckt werden.

Auf dem Donauradweg von Deutschland nach Bulgarien

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