Anfang November 2011 erscheint das, seit langem erwartete, Fotobuch ‘KIESEL ABC’ von Alexander Pohle. Auf 96 Seiten gewährt der Fotograf einen Einblick in seine Arbeit zum Thema Kieselsteine (aus Grafik der Natur). Seine Aufnahmen veranschaulichen eindrucksvoll die Vielfalt an grafischer Zeichnung der Kieselsteine und stellen deren Beziehung zueinander dar. Am Beispiel der Alpen beschreibt Pohle deren Entstehung und damit auch die der Kiesel. Das Hardcover-Fotobuch im Format 21 x 21 cm erscheint in limitierter Auflage von 500 Exemplaren zum Preis von EUR 19,80. Zu beziehen ist es entweder per Vorkasse direkt im arthouse Pohle (zuzüglich Versand EUR 4,80): info@arthouse-pohle.de oder im Buchhandel (ISBN 978-3-00-036236-1).
2011 findet zum zweiten Mal die Photo & Art book in Hamburg statt. Alexander Pohle ist mit einem Stand vertreten und zeigt seine limitierten Digigrafien, Kalender und Fotobücher. Vielen Dank für die Einladung!
Stand des Arthouse Pohle. Voller Einsatz von Carmen Oberst mit Falk von Traubenberg sowie des Photo.Kunst.Raum
Im Juni ist es wieder soweit, die Türen zu vierten Klassikwelt Boden werden geöffnet. Vom 2. – 5. Juni 2011 wird wieder Spektakuläres rund um das Thema Oldtimer geboten. Die Sonderschau Klassikwelt&arts findet 2011 zum zweiten Mal statt und wird wie 2010 vom arthouse Pohle (Stand A4-100) organisiert. In Halle A4 zeigen nationale und internationale Künstler Ihre Arbeiten rund ums Thema Oldtimer zu Land, Wasser und Luft! www.klassikwelt-bodensee.de
Einige Impressionen von meinem Messestand
Der Blickfang unseres Messestands, die Harley Knucklehead vor den Bildern des Oldtimerfriedhofs von Bastnäs. Das gefiel auch Horst Lichter!
Alexander Pohle besucht das Otto-Dix-Haus in Gaienhofen-Hemmenhofen am Bodensee. In einem ehemaligen Domizil und Atelier des Künstlers in dem Otto Dix ab 1936 bis zu seinem Tod 1969 lebte und arbeitete werden interessante und jährlich wechselnde Ausstellungen aus seinem künstlerischen Schaffen gezeigt.
2011 ‘Trau deinen Augen’ Otto Dix – Ein Fotoportrait.
Allemal einen Besuch wert!
Im Dezember 2010 erscheint das neue Fotobuch ‘Irish moods’ von Alexander Pohle, als App für’s iPhone, iPad und iPod-touch bei Magbooks von Andreas Magdanz. In einem der ersten perfekt animierten, virtuellen Fotobücher zeigt Alexander Pohle Aufnahmen von ‘Irlands wildem Süden’ und dem Ring of Kerry. Sehenswert, nicht nur für Fans der grünen Insel.
Ab sofort ist der neue Kalender ‘Oldtimer Parts’ 2011 von Alexander Pohle in limitierter Auflage mit der ISBN 978-3-933614-62-9 im Buchhandel erhältlich. Selbstverständlich kann er auch direkt unter info@arthouse-pohle.de oder online bei der Biberacher Verlagsdruckerei (www.bvd.de) gegen Vorkasse von EUR 19,95 zuzüglich Versand bestellt werden. Er ist ebenfalls bei aktuellen Ausstellungen Pohles erhältlich.
Wenn man(n) denkt, schon so einiges gesehen zu haben, kommt das! Versteckt im Wald von Bastnäs an der schwedisch-norwegischen Grenze werden geschätzte 400 Oldtimer wieder Teil der Natur. Seit mehr als 40 Jahren stehen, liegen oder stapeln sie sich so gut wie unverändert, in einem weit abgelegenen Waldstück. Alexander Pohle war dort und kommt mit ebenso vielen Aufnahmen zurück. Eine kleine Auswahl der Aufnahmen kann als limitierte Digigrafie erworben werden. Anfragen bitte per email. (info@arthouse-pohle.de)
30.10.10
In der Jubiläumsausgabe Ausgabe ‘30 Jahre OLDTIMER-Markt’, (10/2010, S. 229) erscheint ein Artikel von Alexander Pohle über den Oldtimer-Friedhof vom schwedischen Bastnäs. Online unter: www.oldtimer-markt.de/#18623940
Alexander Pohle besucht Sepp Bögle und seine Steinskulpturen in Radolfzell an der Mole. Eine bereichernde Begegnung und inspirierende neue Bekanntschaft.
Sepp Bögle
Jahrgang 1950, Dipl.-Lebenskünstler, lebt seit 1997 in der ‘Steinzeit’.
Sein Leben, vor der selbst gewählten Steinzeit, mit Anzug und Krawatte, Haus, großem Auto und Pilotenschein symbolisierte nach außen Erfolg und Wohlstand. Sein Innenleben blieb aber weitgehend auf der Strecke.
Nach einer intensiven Sinnfrage ändert er sein Leben drastisch. Für seine Tochter zieht er nach Radolfszell. Als diese ihr Studium in München beginnt, reduziert er sein Hab und Gut auf zwei Koffer. Seit 1997 balanciert er am Bodenseeufer Steine. Die ‘Einfachheit’ dieser Kunstform fasziniert ihn.
Sie ermöglicht ihm sowohl die ‘Einfachheit des Lebens’, als auch die Vergänglichkeit eines Augenblicks auszudrücken.
Den Zugvögeln gleich,überwintert Sepp Bögle im Süden, auf Lanzarote. Rechtzeitig ist er aber im Frühjahr immer wieder zurück in Radolfzell, an der Mole, letzter Baum.












































